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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Oldtimertreffen in München

Tuesday, May 3rd, 2011

Am Sonntag war auf der Theresienwiese in Müchen das alljährliche große Oldtimertreffen und ich habe von dort ein paar Eindrücke mitgebracht…

 

Faszination Oldtimer

Wednesday, January 19th, 2011

Oldtimer sind für viele Menschen zum begehrten Sammel- oder Restaurationsobjekt, Traumauto und zunehmend für Firmen auch  zum Firmenfahrzeug geworden.

Aber was macht eigentlich die Faszination eines Oldtimers aus?

Der Definition nach ist ein Oldtimer ein Fahrzeug, das mindestens 30 Jahre auf dem Buckel hat und wenn es weitestgehend dem Originalzustand entspricht, ein H-Kennzeichen bekommen kann, was vor allem steuerliche Vorteile bedeutet. Youngtimer mit einem Alter von mindestens 20 Jahren bekommen diese Steuervergünstigung noch nicht.

Oldtimer © Jorbasa/flickr.com

Für viele Menschen ist der Oldtimer sicherlich die Erfüllung eines lang gehegten Traumes und da gut erhaltene Fahrzeuge nicht gerade günstig sind, entscheiden sich viele ihr Traumauto selbst zu restaurieren. Eine Restaurierung, besonders wenn sie gut gemacht wird, erspart nicht nur auf längere Sicht so einige Reparaturen, sondern bedeutet gleichzeitig auch eine deutliche Wertsteigerung für den Oldtimer.

Und natürlich sind Oldtimer auch oftmals ästhetisch wesentlich ansprechender als das Formeneinerlei der heutigen Modelle und erfreuen sich damit immer größerer Beliebtheit.

Wer sich einen Oldtimer zulegen und restaurieren möchte, sollte sich aber vorab über die Verfügbarkeit von Ersatzteilen informieren. Originalteile sind nicht immer erhältlich und der originalgetreue  Nachbau dieser Teile kann wirklich ins Geld gehen. Außerdem gilt bei einem Oldtimer natürlich das gleiche wie auch bei einem anderen Fahrzeug, man sollte sich vor dem Kauf genau über den Zustand des Autos informieren.  Hilfe bei der Restaurierung und Ersatzteilbeschaffung kann man dann oft auch in einem der zahlreichen Oldtimerclubs bekommen und sich auf Treffen und bei Ausfahrten mit anderen Austauschen.

Der VW Golf

Monday, October 11th, 2010

Im Jahr 2002 löste der VW Golf IV den VW Käfer als bis dahin weltweit meistgebauten Pkw ab und wird inzwischen schon in sechster Generation gebaut, wobei der neue Golf VII, der 2012 auf den Markt kommen soll, natürlich schon in Planung ist.

Auch heute noch hat das begehrte Auto viele Freunde und Liebhaber, die natürlich auch immer wieder auf einen Rabatt beim Kauf eines VW Golf hoffen.

Und anders als beim ursprüngliche Golf von 1974 gibt es bei den heutigen Golfmodellen natürlich auch gleich mehrere Modelle zur Auswahl. Vom aktuellen Golf VI gibt es den Golf, den Golf Plus und den Golf Variant.

Golf VI © flickr/Nitram75

Der Golf GTI adidas überzeugt durch sein sportliches Design verbunden mit der Leistungsstärke des Golf TDI. Sein Kurvenverhalten und die exzellente Straßenlage werden schnell überzeugen.

Wer es lieber etwas robuster mag, sollte vielleicht den CrossGolf wählen, der mit 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit auch auf unwegsamen Wegen noch gut aussieht.

Mehr Platz im Alltag und auch auf den hinteren Plätzen genügend Sitzcomfort gibt es im Golf Variant, der beim Vergleichstest der Zeitschrift Auto Bild (AutoBild Nr. 45, 06.11.09) auf Platz eins gelandet ist.

Sparsam im Verbrauch ist der Golf Blue Motion, der natürlich auch mit einem geringeren CO2- Ausstoß punkten kann.

Aber egal für welches VW Golf Modell Sie sich auch entscheiden, wichtig ist der Preis und ein möglicher Rabatt den man dann auf seinen Neuwagen oder auch seinen Gebrauchten bekommt.

Ob alt oder neu der VW Golf ist auf alle Fälle ein echter Klassiker.

Probleme beim Heißstart und Heißbetrieb

Wednesday, June 30th, 2010

Bei schönem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen hat fast jeder schon mal Probleme beim Heißstart und Heißbetrieb während einer Ausfahrt mit dem Klassiker gehabt.

Man fährt eine längere Strecke, macht eine Pause, und wenn es dann nach einer halben Stunde weitergeht, lässt sich der Motor erst mit durchgetretenem Gaspedal starten, ruckelt beim Anfahren, geht wieder aus usw.
Wenn der Motor dann nach mehreren Versuchen dann wieder richtig läuft, kann man die Weiterfahrt antreten und hoffen, dass man nicht noch irgendwo im Stau steht, das Spiel von vorne beginnt und der Motor zum Schluss dann gar nicht mehr anspringt.

Fahrzeug Klassiker © flickr/Martin Pettitt

Diese Probleme beim Heißstart und Heißbetrieb entstehen dadurch, dass wenn ein Fahrzeug im Leerlauf betrieben wird, die Kühlung durch den Fahrtwind fehlt. Noch dazu ist bei älteren Fahrzeugen nach dem Abstellen des Motors auch der Lüfter nicht mehr in Betrieb und der warmgefahrene Motor heizt nach.
Je nach Fahrzeugtyp und Außentemperatur können so mehr als 100 Grad Celsius erreicht werden und auch Vergaser, Kraftstoffpumpe und -leitungen werden entsprechend heiß.

Da aber Ottokraftstoff bereits ab 30 Grad Celsius zu sieden beginnt, verdampft dieser dann im Vergaser und im Kraftstoffsystem.
Dies führt dazu, dass nach einiger Zeit so viel verdampft ist, dass sich in der Schwimmerkammer nur noch eine geringe Menge schwer siedender Kraftstoffteilchen befindet und sowohl in der Kraftstoffpumpe wie auch in den Leitungen nur noch Gas und kein flüssiger Kraftstoff mehr vorhanden sind.

Der Motor springt dann mit dem Restkraftstoff in der Schwimmerkammer zwar an, geht aber gleich wieder aus, weil das gesamte System mit Gas gefüllt ist. Erst wenn das Gas aus den Leitungen gedrückt wird, springt der Motor dann auch wieder an und läuft auch durch.

Auch beim Fahren kann es dann noch zu Problemen kommen, etwa durch Kraftstoffmangel, weil der Kraftstoff, der gefördert wird, in den heißen Leitungen wieder verdampft. Dies kann so lange passieren, bis sich das System wieder abgekühlt hat. Aber auch Überfettung kann zum Ausgehen des Motors führen, wenn kein Gas mehr im System ist und frischer Kraftstoff in die fast leere Schwimmerkammer strömt. Wenn dann die Motordrehzahl in die Höhe geht, wird mehr Kraftstoff gefördert und der relativ kühle Kraftstoff verschäumt in der Schwimmerkammer. So spritzt dann Kraftstoff durch die Schwimmerkammerbelüftung in die Mischkammer, es kommt zur Überfettung und der Motor geht aus. Jetzt muss der Motor meist erst einmal abkühlen, bevor er wieder gestartet werden kann.

Um die Probleme, ohne bauliche Veränderungen am Fahrzeug, zu minimieren, sollte man nach einer längeren Fahrt den Klassiker im Schatten parken und die Motorhaube öffnen.

Versicherungen vergleichen – Preise und Leistungen online gegenüberstellen

Tuesday, June 8th, 2010

Bei der Vielzahl an unterschiedlichen Versicherungen und Tarifen fällt es oft schwer, den Durchblick zu behalten.

Oldtimer © flickr/bslmmrs

Sie sollten sich in jedem Fall der Tatsache bewusst sein, dass viele Gesellschaften das Gleiche bieten, die Preise sich jedoch unterscheiden. So auch bei der Kfz-Versicherung. Auf freiwilliger Basis kann die Haftpflichtversicherung durch eine Teil- oder Vollkaskoversicherung ergänzt werden.  Ein KFZ Versicherungsvergleich im Internet kann Ihnen hierzu Aufschluss geben und Ihnen bei der Wahl der Kfz-Versicherung helfen.

Auch Ihr Oldtimer sollte daher die richtige Versicherung haben. Daher ist es wichtig, dass der Anbieter die von Ihnen gewünschten Leistungen bietet und keine überhöhten Preise verlangt.

Vogelkot auf dem Fahrzeuglack

Wednesday, May 26th, 2010

Gerade im Sommer parken viele Menschen ihren Fahrzeug Klassiker gerne im Schatten, um den Lack vor der Sonne zu schützen.

Und wo findet man diesen Schatten? Meistens unter Bäumen und in diesen Bäumen sitzen Vögel, die mit Ihren Kotbomben wiederum Schaden am Lack des Fahrzeugs anrichten können.

Vogelkot © flickr/Hong Ray

Die Vögel haben eine stark ätzende Magensäure um ihr Futter zu verdauen und dementsprechend sauer sind auch ihre Hinterlassenschaften.  Und selbst wenn Sie dann versuchen, den Vogelkot mit einem feuchten Tuch zu entfernen, können Sie noch Schaden am Lack anrichten, denn die Vögel verwenden nicht nur eine starke Säure zur Verdauung, sondern auch kleine Steinchen, die dann Kratzer hinterlassen können.
Das Beste ist, wenn Sie immer eine Flasche mit kohlesäurehaltigem Wasser im Fahrzeug haben um den Vogelkot abzuwaschen. Schrauben Sie den Deckel ab, halten Sie den Daumen auf die Öffnung und schütteln Sie die Flasche kräftig, damit sie einen kräftigen Strahl haben um den Kot abzuspülen. Auch Insekten sollten Sie so schnell wie möglich wieder vom Lack entfernen, da auch sie Säure enthalten.

Ist der Vogelkot länger auf dem Lack, ist der Schaden meist schon geschehen, aber auch dann kann man mit einer guten Politur noch Abhilfe geschaffen werden. Hinterher das Wachsen nicht vergessen!

NASCAR-Rennen

Tuesday, April 6th, 2010

Ein wahrlich amerikanischer Klassiker sind die NASCAR-Rennen in den USA.

Für uns Europäer wohl am verblüffendsten ist die Tatsache, dass bei diesen Rennen der Stand der Technik dem der 1960er Jahre entspricht.

Die Fahrzeuge haben mit rund 1500 Kilogramm ein hohes Gewicht und sind alle mit 5,9 Liter V8-Motoren und Vierganggetriebe ausgerüstet. Gebremst wird mit Stahlbremsen und auf Elektronik, Titan und Keramik wird verzichtet. Verbundstoffe gibt es nur für den Fahrersitz.

Sprint Cup Series Texas©flickr/Ford Racing

Racing pur ohne technischen Firlefanz und ohne die Möglichkeit durch Manipulation zu „betrügen“, so lieben die Amerikaner ihre NASCAR-Rennen. Und dies zeigt sich nicht nur am Jahresumsatz für Fanartikel, der auf zwei Milliarden Dollar geschätzt wird. Und auch äußerlich gleichen sich die Fahrzeuge, da sie alle dem Original von Chevrolet, Ford, Dodge oder Toyota ähnlich sehen müssen, ohne dass Veränderungen vorgenommen werden. Einzig durch die Lackierung unterscheiden sich die Fahrzeuge, da diese nach den Wünschen der Sponsoren gestaltet wird.

Das Unternehmen wird in dritter Generation von der France-Familie geführt, die ziemlich autoritär herrscht. Hier gelten noch die alten amerikanischen Werte wie gutes Benehmen und Auftreten. Man ist stolz Teil von etwas so Großem zu sein, wie den NASCAR-Rennen. Und gutes Benehmen sowie gegenseitige Hilfe ist auch wichtig wenn man 200 Tage im Jahr aufeinander klebt. Hier entscheiden sich die NASCAR-Rennen deutlich von der Formel 1.

Bei den Serien werden zwei Serien parallel gefahren, die nach dem jeweiligen Sponsor benannt sind. Dies sind zurzeit die erste Serie, der „Sprint Cup“ (wobei Sprint der Name eines Mobilfunkbetreibers ist), und die zweite Serie, „Nationwide“ (der Name einer Versicherung). Meist findet das Nationwide-Rennen am Samstag und das Sprint Cup Rennen am Sonntag statt. Nicht wenige der Spitzenfahrer fahren in beiden Rennen.

Auf 22 verschiedenen Strecken, nicht nur in Daytona,  von Kalifornien bis New York und von Florida bis New Hampshire finden 36 Rennen statt, das heißt, dass auf 14 Strecken zweimal gefahren wird. Grundsätzlich gibt es bei jedem Rennen 43 Starter. An einem Rennsonntag sehen rund 155.000 Zuschauer das Rennen direkt am „Speedway“ und rund 40 Millionen verfolgen es am Bildschirm.

California Speedway©flickr/Kurisu

Ausländer haben es schwer bei den NASCAR-Rennen, seit 2007 erst ist auch Toyota zugelassen, und Fahrer wie Juan Pablo Montoya müssen erst mal Lehrgeld zahlen um sich zu etablieren. Auch der Einstieg von Red Bull Racing als Teameigner ins Renngeschäft war keine einfache Sache.

Typisch amerikanisch eben, wie auch die Nationalhymne, Fahnen und Paraden und die Segnung durch einen Pfarrer vor Rennbeginn.

Die bei uns bekanntesten Namen des NASCAR Rennsports sind wohl Dale Ernhardt, der 2001 bei einem Rennen in Daytona starb und der des heute 72-jährigen Richard „The King“ Petty.

Vergessene Fahrzeuge

Monday, March 1st, 2010